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Neues aus dem Ribollita

To nicht mehr do
Selbst an Tagen, an denen man glaubt, den eigenen Ansprüchen nicht ganz gerecht geworden zu sein, schafft man dann doch immer einiges. Das hier haben wir zuletzt von unserer To-Do-Liste gestrichen, und vieles davon war gar nicht so einfach:

So lange Ernesto nicht antwortet …
Entschuldigt, dass ihr wieder so lange auf den neuen Newsletter warten musstet, aber ich wollte schnell noch Ernesto Bertarelli zurück schreiben, der uns heute eine Email geschickt hat. Er sei ein in Italien geborener Schweizer Geschäftsmann und Philanthrop und spende im Rahmen seines wohltätigen Engagements 4800000 Euro an einige wenige

Gereimtes und Gespultes
Achtung, dieser Newsletter beginnt mit einem kleinen Gedicht: Sie passt genauIn den SchnabelUnd passabelFast wie ein TauSpult sie aufLa confusione della pastaDie Gabel Es war wieder was auf Arte. Eine Sendereihe übers Essen, die ich zum Essen schnell in der Mediathek eingeschaltet hatte, weil Barbara fast immer gerne was über

Gelöst löffelnd länger leben
Barbara erzählt mir, dass Longevity der zuletzt wohl langlebigste (haha!) Trend ist im Sozialmedialen. Das Sammeln und Umsetzen von Erkenntnissen und Ratschlägen zur Verlängerung der menschlichen Lebenszeit also. Und das möglichst altersbeschwerdefrei. Aha. Habe ich kaum mitbekommen. Nicht, dass ich mich nicht auch auf Instagram und sonstwo im Internet herumtreiben

Fuffies im Café
Dass die Ohren mit dem Alter zwar größer, aber nicht besser werden, davon hat man gehört. Fragt sich nur, ob man dann auch hören will, wenn einem die Menschen, die dir noch öfters was erzählen möchten, dir eines Tages ein Hörgerät ans Ohr labern wollen. Wie sehr die von Mutter

Offener Modus, verspielt
Montagabend kurz nach sieben und es müssen gleich zwei Sachen erledigt werden: Ein Newsletter verfasst und die Belege und Quittungen vom Januar eingescannt und erfasst werden. Das eine macht Spaß, wenn es denn mal läuft, man muss dazu aber in die richtige Stimmung kommen. Das andere macht keinen Spaß im
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